Hotel Erbprinzenpalais, Wernigerode
Stadtbrunnen
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04 April 2023

Stadtbrunnen

Ein Spaziergang am Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.

Sie glauben in Wernigerode schon alles gesehen zu haben? Mit Nichten. In der farbenfrohen Altstadt lässt es sich nicht nur gut bummeln, es lohnt auch links und rechts zu schauen. Sie haben Rathaus und Schloss gesehen, dann richten Sie Ihr Augenmerk doch einmal auf die herrlichen Brunnen der Stadt. Der Berühmteste ist wohl der Wohltäterbrunnen auf dem Marktplatz. So genannt wegen der an ihm angebrachten Namen von Menschen, die sich um die Stadt verdient gemacht haben. Man liest Namen wie Otto von Stolberg-Wernigerode (dem Vizekanzler unter Otto von Bismarck), den, des Arztes Dr. Adolph Siegmund Friedrich, 1812-1892, der den Harzverein für Geschichte und Altertumskunde mitbegründete. Seit 1991 befindet sich hier auch eine Tafel mit dem Namen des mutigen Oberst Gustav Petri (1888-1945), der sich als Kampfkommandant kurz vor Ende des 2. Weltkrieges weigerte, Wernigerode in die Kampfzone einzubeziehen. Dadurch konnte die Stadt 1945 ohne größeres Blutvergießen übergeben werden.

Ein beliebter Aufenthaltsort ist der Nicolaiplatz an der Breiten Straße mit seinem beliebten Göbelbrunnen. Prof. Göbel aus Halle/Saale hat, ähnlich wie in seiner Heimatstadt, einen Brunnen erschaffen, der sich mit der Geschichte der Stadt Wernigerode auseinandersetzt. Dieser Brunnen erzählt in seiner modernen Art in Bronze-Figuren verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte. 

Noch mehr Brunnen in Wernigerode...

Auf der Breiten Straße führt ein Durchgang zum Brunnenhof, ein schattiges Plätzchen an heißen Tagen. Beim Schlendern und Bummeln durch die Stadt entdeckt man natürlich weitere Brunnen: Zum Beispiel den stolzen Hahn auf der Breiten Straße, einen ehemaligen Mühlstein in Nöschenrode oder den Eimerschöpfbrunnen am Eingang zum Christianental. Im Heideviertel, dem ältesten Teil der Stadt, steht ein mehr als 500 Jahre alter Brunnen, der bei Bauarbeiten 1998 wieder freigelegt wurde. Der Brunnen am Neuen Markt lädt zum Verweilen ein. Auch hier sind herrliche Bronzefiguren zu bestaunen, ein Elwedritsche-Weibchen mit Nachwuchs. Der Kobold aus dem Pfälzer Wald hat sich wohl überraschend in die bunte Stadt verirrt.

Hat Ihnen das Lust auf einen Brunnenspaziergang gemacht?  Gern verraten wir Ihnen, wo diese wundervollen Kunstwerke zu finden sind.

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